| Tortechnik brandaktuell |
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Die Notlaufsteuerung vereinfacht es Einsatzkräften, in einem Brandfall in die Halle zu gelangen, um schwerwiegendere Schäden zu vermeiden. Ohne diese Lösung waren sie gezwungen, die verrauchte und brennende Halle zu betreten oder mit Hilfe einer Außenentriegelung das Tor zu öffnen. Da beide Methoden störanfällig oder unsicher sind, haben wir im Frühjahr 2006 dieses Produkt entwickelt. Die Entwicklungsphase wurde zusammen mit der Berufsfeuerwehr Dortmund durchgeführt. Die Notlaufsteuerung entspricht somit professionellen Anforderungen. Das komplette System besteht aus einer "logischen Einheit", einer Notstromversorgung, einer Speedtronic-Steuerung und einem Antrieb. Die Funktion dieses Systems beschreibt sich folgendermaßen: Im Normalbetrieb fließt der Strom durch die "logische Einheit" hindurch und versorgt die Notstromversorgung mit Strom, den sie für den Notfall speichert. Von dort wird die Spannung direkt an die Steuerung weitergeleitet. Sie gibt den Befehl zum Öffnen oder Schließen des Tores an den Antrieb weiter. Im Notfall hingegen kommt die "logische Einheit" zum Einsatz. Dieses Gerät erkennt den Stromausfall und schaltet die Steuerung auf Standby-Betrieb. Im Standby-Betrieb sind nach 78 Stunden Stromausfall ein bis zwei weitere Torbewegungen garantiert. Der Impuls zum Öffnen des Tores kann z.B. über einen Feuerwehrschalter an die Steuerung gegeben werden. Diese wird über die in der Notstromversorgung gespeicherte Spannung aktiviert und öffnet das Tor auf eine vordefinierte Höhe (Nachströmöffnung). Neben dieser Möglichkeit bietet die Steuerung die Option der automatischen Toröffnung bei Stromausfall. Die Vorteile der Notlaufsteuerung auf einen Blick:
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